The Cumberland River Project – Debütalbum mit purem Nashville-Sound

Written by on 10. März 2020


THE CUMBERLAND RIVER PROJECT zelebriert auf dem am 06. März erschienenem facettenreichen Country Debütalbum mit viel Herzblut den Nashville-Sound

Nach den beiden vorab erschienen Singles „Back On The Road“ und „Honey In My Head“ veröffentlichte der deutsche Songwriter Frank am 06.03.2020 das vielseitige Country Debütalbum seines THE CUMBERLAND RIVER PROJECT und präsentiert seine Version des Nashville-Sounds. Mit viel Herzblut durchquert Frank Renfordt die weite Musiklandschaft der Country Musik mit gelegentlichen Einflüssen von Pop bis Blues Rock. Inspiriert von Jon Pardi, Alan Jackson und Jason Aldean nehmen die dreizehn von Dave Demay in Nashville produzierten und von Frank Renfordt komponierten Songs den Zuhörer mit aufrichtig dargebotenen Gefühlen, auf eingängige und authentische Weise mit auf eine Reise ins musikalische Herz Amerikas. Im folgenden Album-Trailer berichtet Frank Renfordt ausführlich, worum es ihm mit seinem THE CUMBERLAND RIVER PROJECT geht und welche Ziele er mit seiner Musik verfolgt: 

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THE CUMBERLAND RIVER PROJECT hat mit dem Debüt den perfekten Soundtrack für eine lange Autofahrt in den Sonnenuntergang auf der Route 66 geschaffen. Ein Must-Have für Fans erdiger Country Musik mit einem Faible für Brothers Osborne, Josh Turner oder Justin Moore, das ab sofort im Digipak oder in der Digitalversion überall verfügbar.

Die Geschichte des Albums begann, als Frank im Kindesalter die Schallplatten im Zimmer seines älteren Bruders erblickte. Laut mitsingend, ohne die Texte wirklich zu verstehen, entdeckte der Junge seine Liebe zur Musik. Noch bevor er die ersten Akkorde auf der Akustikgitarre greifen konnte, versuchte er sich an seinem ersten Song. Mit 17 Jahren trat er dann der heimischen Rockband Ring als Bassist bei und veröffentlichte Anfang der 80er Jahre eine LP. Später, nach einigen Jahren Auszeit, entdeckte Frank die Country Musik für sich und begann vielversprechende Songs zu schreiben. Seine Texte brachten ihn ins Halbfinale des ‘International Songwriting Contests’ und er belegte u. a. den zweiten Platz im Lyric Wettbewerb des American Songwriter Magazins. Von den ersten Erfolgen angetrieben, fing er an Lieder von zu Hause aus zu produzieren. Doch da Frank Renfordt sich nicht zum Sänger berufen fühlt, überlässt er das Singen anderen. Seine Suche führt ihn zu Dave Demay, dem Inhaber der Song City Studios in Nashville sowie u. a. Sieger von Ed McMahon’s Star Search 1989, dem Vorläufer von American Idol. Gemeinsam arbeiten sie weiter an der Feinjustierung der Songs und zusammen mit einigen großartigen Session-Musikern und Interpreten aus Nashville entstehen kurze Zeit später die Aufnahmen für THE CUMBERLAND RIVER PROJECT. Wieder zurück in der Heimat sorgt Mastering-Legende Eroc (Grobschnitt, Tom Jones, Little Richard) für den endgültigen Feinschliff des Longplayers mit seinen authentisch produzierten, facettenreichen Country Songs. Auch das von Christian Köhler gestaltete Artwork und die charismatischen Fotos von Timm Ortmüller (Luxuslärm, Mercury Tide, Ralf Richter) sorgen für ein harmonisches Gesamtpaket. Opener des Albums ist die Single „Back On The Road“, ein Country Pop Song mit traditionellen Elementen der Marke Jon Pardi, der von den Höhen und Tiefen des Lebens und dem wieder Mut fassen handelt. „Wild Horse Rider“ erzählt mit einem coolen Keith Richards Riff und einer Stones Attitüde, eine Hommage an alle selbständigen und selbstbewussten Frauen, die eher Rodeo als Ballet mögen und trotzdem sowohl sexy als auch verletzlich sein können. Während die zweite Single „Honey In My Head” dem Hörer das Gute-Laune-Gefühl gibt, nochmal 16 und frisch verliebt zu sein, zeigt „Zombie“ die Welt durch die Augen eines Menschen, der die Liebe wieder verloren hat. Die Country Pop Ballade offenbart äußerst emotional die Gefühlswelt eines Verlassenen am Ende einer Beziehung. „Last Flight Home“ lässt das Album am Ende mit sanft gezupften Gitarrenmelodien und Lagerfeuerromantik stimmungsvoll ausklingen.


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